





|
Ahnen-Agentur-M. (AAM) Erfahrung seit 1978 |
|
Ahnentafeln, wie sie in den 30er und 40er Jahren in Deutschland in vielen Familien angefertigt werden mussten und auch in Schulen ausgefüllt wurden. Sie dienten dem Herkunftsnachweis und sind heute gute Quellen der Forschung. Zu beachten ist, dass man nicht vorbehaltlos alles glauben darf, was man dort liest, es diente einem Zweck. Gelegentlich war es ratsam einen Ahnen dezent zu „korrigieren“. |

|
Die Schwierigkeit bei Internetrecherchen besteht oft nicht darin, nichts oder zu wenig zu finden. Oft sind es entweder nicht die gewünschten Informationen oder so viele, dass die gesuchten Informationen nicht oder nur schwer zu finden sind. Erfahrene Mitarbeiter suchen sehr effektiv und zielgerichtet in ganz bestimmten Datenbanken. Diese sind darüber hinaus immer häufiger anmelde– und kostenpflichtig. Auf ausländischen Seiten kommen oft noch Sprachprobleme bei der Suche dazu, bzw. die notwendigen Kenntnisse zur Existenz solcher Seiten. |

|
Diese Ahnenblätter symbolisieren den geschichtlich größten Missbrauch der genealogischen Forschung |
|
Unten Auswandererauszug aus Ellis Island und Datenbank des französischen Verteidigungsministeriums zu gefallenen Soldaten des 1. Weltkrieges |

