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Ahnen-Agentur-M. (AAM) Erfahrung seit 1978 |
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Unten einige Kirchen– und Ämterauskünfte aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, wie sie noch in vielen Familienunterlagen zu finden sind. Zusätzlich einige Kostennoten aus vergangener und jüngerer Zeit. Während früher nahezu auf allen deutschen Unterlagen die Gebührenmarken zu 0,20 Reichsmark kleben oder feste Beträge aufgedruckt waren, gibt es inzwischen keine einheitlichen Regelungen mehr und die Unterschiede sind sehr groß. Die bedeutendsten Einsparungen erzielt man durch präzise Anfragen. In der Mehrzahl der Fälle erhält man das Ergebnis erst nach der Überweisung des Betrages. Die Auskunft kann auch mitteilen, dass nichts gefunden wurde. Auch diese Angabe ist wichtig, selbst wenn es nicht das erhoffte Ergebnis ist. |







