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Ahnen-Agentur-M. (AAM) Erfahrung seit 1978 |
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Was wissen Sie über Ihre Ahnen und Urahnen ? Meistens ist es, wenn man etwas darüber nachdenkt, mindestens ab den Urgroßeltern bedauerlicherweise sehr wenig.
Ihr Urenkel sollte einmal mehr über Sie und Ihr Leben wissen, sowohl über Freuden, als auch über Sorgen ! Leider beginnt das ernsthafte Interesse an diesen Fragen meistens erst in einem Alter, da es zu spät für persönliche Fragen an Urahnen ist. Möglicherweise haben auch Sie das, wie viele andere Generationen, schon bedauert, sich für die Familiengeschichte relativ spät interessiert zu haben.
Noch könnten Sie in wenigen Jahren derjenige sein, von dem man voller Hochachtung sagt, dass Sie die Familien-, Firmen-, Vereins- oder Ortsgeschichte aufgearbeitet und aufgeschrieben haben. Schon ein kleines Heft mit einer solchen Zusammenfassung kann diesen Zweck gut erfüllen und die Familie wird es Ihnen noch in mehreren hundert Jahren danken. Jeden Tag verlassen uns Menschen mit wertvollen Erinnerungen und landen Dokumente in Papierkörben. Verstrichene Zeit ist hier leider oft für immer verlorene Geschichte und noch mehr verlorene Geschichten. |
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Realistische Erwartungen bei eigenen Recherchen vermeiden Enttäuschungen:
1. Leider sind in Deutschland zahlreiche Archive in Kriegen unwiederbringlich vernichtet worden, so dass gelegentlich tatsächlich nur die Gewissheit, dass es nicht weiter rückzuverfolgen ist, am Ende der Recherchen steht (glücklicherweise ist das selten der Fall) 2. Es gibt in Archiven keine unwichtigen Angaben. Selbst wenn Sie im Moment nur ein Datum interessieren sollte, aus anderen Angaben lassen sich oft erstaunliche Analysen und Erkenntnisse gewinnen, für die man sich später erst interessiert (gehäufte Krankheiten, bevorzugte Tätigkeiten, wer waren die engsten Freunde der Familie, u.s.w.). Gehen Sie nie davon aus, dass alles stimmt, was sie dort lesen, auch früher gab es schon Fehler, Irrtümer, Geheimnisse und Menschen die oberflächlich waren 3. Erwarten Sie keine gut lesbare Schrift, es sind alles individuelle Handschriften, bis 1941 auch Kurrent– , zeitweise auch Sütterlinschrift und die Bücher hatten oft nicht einmal Zeilen oder Spalten. Datumsangaben sind oft Tage vor oder nach einem lateinisch bezeichneten Kirchenfeiertag und französischsprachige Einträge 4. Notieren Sie auch, was Sie nicht gefunden haben, es muss kein weiterer Forscher dort nochmals umsonst suchen und auch eine solche Aussage kann bedeutsam sein 5. Bewahren Sie alle Notizen, denn schnell gibt es bei Abschriften Zahlendreher oder Verwechselungen. Manche Personen sind im Leben mit verschiedenen ihrer oft zahlreichen Vornamen notiert und auch diese noch unterschiedlich geschrieben (Carl-Karl, Emil-Emilius, Pierre-Peter, Franz-François) 6. Abschriften, die sie von Pfarrämtern erhalten zeigen oft auch nur eine Variante, wie man einen Namen lesen kann. So sind z.B. Kurt oder Karl bei schlechter Handschrift schwer eindeutig zu bestimmen (gleiche Wortlänge, gleicher Anfangs– und Mittelbuchstabe und hoher Endbuchstabe) |
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Wann dürfen wir beginnen oder mit Ihnen gemeinsam den nächsten Schritt gehen ? |
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Wer braucht angesichts der vielen Möglichkeiten im Internet und der dortigen guten Tipps und Hilfsmittel eine Ahnenagentur und Genealogie-Agenten ?
1. Menschen, die sich ernsthaft mit der Familiengeschichte und deren Einbindung in die allgemeine Geschichte befassen, werden sehr schnell bemerken, dass historische und genealogische Spezialkenntnisse, einschlägige Erfahrungen, Datenbankzugänge, Software, Hardware, Fachliteratur und nicht zuletzt Zeit im Internet nur begrenzt verfügbar sind 2. Gelegentlich wird es sehr schwierig die Wichtigkeit der Informationen zu bestimmen um nicht an der Menge der verfügbaren Informationen zu scheitern, indem sie nicht mehr zu verarbeiten oder zu ordnen sind. Hier muss kann nur ein Fachmann Wichtiges von Unwichtigem trennen 3. Es ist nicht jedermanns Sache, die gewonnenen Erkenntnisse auch in ansprechenden Form aufzuschreiben, digitalisiert zusammenzufassen, eine Broschüre zu schaffen oder in einer kleinen Rede darzustellen 4. Mancher wird auf seinem Weg gelegentlich Anregungen für die weitere Arbeit brauchen, Ideen, die ihn aus Sackgassen führen oder auch nur Hilfe beim Schriftverkehr 5. Firmeninhaber gehören oft zu denjenigen, die zwar die Firmengeschichte praktisch weiterschreiben, jedoch dabei kaum Zeit haben, sich mit der Vergangenheit näher zu beschäftigen oder gar eine Chronik zu verfassen 6. Eine außenstehende Person kann oft ohne sogenannte Betriebsblindheit, die auch Familienblindheit sein kann, objektiver Fakten betrachten und bearbeiten oder überhaupt finden 7. Noch so gute Internetseiten können nicht zu Ihnen kommen, um gemeinsam Unterlagen zu ordnen, Lücken aufzuspüren und Unterlagen in elektronische Dateien umzuwandeln 8. Sie können zwar am Computer virtuell ins Internet gehen, haben aber hier nicht die Möglichkeit in das Büro zu gehen in dem das Internet arbeitet, mit ihm direkt zu sprechen, um gemeinsam mit einem erfahrenen Genealogen am Computer direkt zu recherchieren, in Fachbüchern nachzulesen oder einen optisch schönen Stammbaum grafisch zu gestalten 9. Recherchen im Ausland sind oft mit Sprachproblemen behaftet, die auch internationale Suchmaschinen nur schwer überwinden können |
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